Standort
Das Ackerstiefmütterchen ist eine verbreitete Wildpflanze und ein anspruchsloser Begleiter landwirtschaftlicher und gartenbaulicher Kulturpflanzen. Vor allem als Getreideunkraut ist die Verwandte des Veilchens und des Gartrenstiefmütterchens weit verbreitet. Sie gedeiht auf leichten Sandböden ebenso gut, wie auf feuchtem morastigen Untergrund oder auf schweren Lehmböden. An sonnigen, humosen Standorten ist der Blütenansatz üppiger.
Die unempfindlichen Pflanzen lieben leicht saure Böden und fühlen sich auch auf Bergwiesen und Sandtrockenrasen wohl.
Geschmack und Verwendung in der Küche:
Die Blüten des Ackerstiefmütterchens sind eßbar. Sie haben einen kampferähnlichen Geschmack. Ackerstiefmütterchenblüten können als Zutat und Dekoration z.B. für Salate, Suppen Getränke oder Desserts verwendet werden.
Die Blüten eignen sich auch zur Herstellung eines wohltuenden Ansatzschnapses.
Neuerdings liegt die Veerwendung von eßbaren Blüten als Eiswürfelblumen im Trend.
Dabei gibt manje eine Blüte in ein Fach des Eiswürfelbereiters, füllt mit Wasser auf und lässt die Eiswürfel im Tiefkühlfach tieffrieren. Die Blüten werden vom Eis eingeschlossen und schimmern dann im Getränk durch.
Solche originellen Eiswürfel verschönern die Getränke jedes lauschigen Sommerfestes
Siefmütterchenblüten sind aufgrund ihrer interessanten Farben sehr gut als Eiswürfelblumen geeignet.
Wirkungsweise:
Das Kraut wird bei entzündlichen Hauterkrankungen innerlich und äußerlich verwendet und ist auch ein traditionelles Heilmittel bei Erkältungen und Husten.
Wissenswertes über Ackerstiefmütterchen:
Das Ackerstiefmütterchen gehört zur amilie der Veilchengewächse Violaceae |
Ackerstiefmütterchen, Bestand
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Ackerstiefmütterchen, Blüte
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