Bockshornklee (Trigonella foenum-greacum)
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Standort:
Beheimatet ist der Bockshornklee insbesondere in Südwest - Asien (Indien und China) aber auch in der Ukraine. In diesen Gegenden sowie in Süd-Europa wird Bockshornklee häufig als Heil - Würz- und Futterpflanze angebaut.
Geschmack und Verwendung in der Küche:
Vom Bockshornklee werden die Samen verwendet.
Das intensiv herzhaft- würzige Aroma der Bockshonkleesamen macht sie zu einem beliebten Gewürz, welches besonders in der asiatischen Küche häufig genutzt wird.
Bockshornkleesamen sind Bestandteil der Curry - Gewürzmischung und indischer Masalas. Während der Zubereitung indischer Gerichte wird der Bockshornklee ganz oder gemahlen in Ghee oder Butterschmalz kurz angeröstet, damit sich sein Aroma optimal entfalten kann.
Weiterhin wird Bockshornklee gern zum Würzen von Käse genutzt.
Keimfähige Bockshornkleesamen werden auch zur Anzucht sehr vitamin- und mineralstoffreicher Sprossen verwendet.
Sie bereichern mit ihrem würzig - aromatischen, leicht bitteren Geschmack Salate, Kräuterquark, Suppen und Aufläufe und sind auch in der kalten Jahreszeit ein willkommenes Frischgemüse.
Wirkungsweise:
Traditionell werden Bockshornkleesamen als allgemeines Kräftigungsmittel zur Rekonvaleszenz verwendet. Auch bei Husten ist eine Anwendung gebräuchlich.
Es gibt Hinweise, daß Bockshornklee die Milchbildung fördert und zur Senkung der Blutzucker- und Blutfettwerte beitragen kann.
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