Duftgeranie (Pelargonium spp.)
Duftgeranie, ganze Pflanze
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Standort:
Die Vertreter der Gattung Pelargonium sind in Süd - Afrika, in Australien und im Nahem Osten heimisch. In Mitteleuropa werden sie gern und häufig als Zierpflanzen kultiviert. Pelargonien benötigen einen sonnigen, warmen und geschützten Standort und nährstoffreiches, durchlässiges Substrat und eine ausreichende Wasserversorgung ohne Staunässe. In unseren Breiten ist der Anbau nur im Kübel möglich, weil (Duft)Pelargonien/ Duftgeranien extrem frostempfindlich sind.
Geschmack und Verwendung in der Küche:
Es gibt unzählige unterschiedliche blattduftende Species, die die verschiedensten Duftnoten von fruchtig über minzig , - blumig, bis holzig- herb-balsamisch aufweisen. Fruchtige Varianten können zum Aromatisieren von Tees, kalten Getränken, Süßspeisen und Kuchen verwendet werden. Entsprechend der Vielzahl der Aromen bieten Duftgeranien ein großes Experimentierfeld.
Wirkungsweise:
Das ätherische Öl der Rosenpelargonie (P. graveolens), das Geranium- Öl, wird heute in der Aromatherapie bei Magen- Darm- Beschwerden verwendet. Es kann auch als Bestandteil von Badeessenzen beruhigen und soll leicht antimikrobiell wirken.
Wissenswertes:
Geranium - Öl soll, in Duftlampen verdampft, Mücken abwehren.
Pelargonien werden üblicherweise als "Geranien" bezeichnet. Sie sind mit der bei uns heimischen Gattung, "Geranuim" = Storchschnabel, verwandt, denn sie gehören zur gleichen Pflanzenfamilie, - den Geraniaceaen.
Eine wesentliche Ähnlichkeit der beiden Arten ist die Form der Fruchtstände, die an Vogelköpfe mit langen Schnäbeln, - eben Storchenschnäbel, erinnern.
Tatsächlich ist auch der Name Pelargonium abgeleitet vom griechischen "pelargos" und das bedeutet "Storch".
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