Mädesüß (Filipendula ulmaria)
Mädesüß, blühender Bestand
Mädesüß, Bluete
Mädesüß, jung
Mädesüß, Frucht
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Standort:
halbschattig bis schattig, humose, feuchte Böden, verbreitet auf nassen Wiesen, an Gräben, Quellen, in Hochstaudenfluren, Auen, Erlenwäldern und an Ufern
Geschmack und Verwendung in der Küche:
Obwohl auch die Blätter der Pflanze verwendet werden können, sind doch die Blüten , die begehrteren Pflanzenteile. Sie fallen durch ihren starken, süßen, weithin wahrnehmbaren Duft auf. Sie können zur Zubereitung von aromatischen Tees und Teemischungen und für Ansatzschnäpse und Liköre verwendet werden. Angeblich soll die Pflanze früher auch zum Aromatisierne von Wein, aber vor allem zum Würzen von Met, - dem damals häufig gebrauten Honigwein genutzt worden sein. Der Name "Mädesüß" soll daraus entstanden sein.
Wirkungsweise:
schweiß- und harntreibend, schmerzlindernd und fiebersenkend(enthält Salicylate), wird meist gegen fiebrige Erkältungskrankheiten eingesetzt.
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