Standort
sonnig, trockene, kalkarme Böden, Halbtrockenrasen, Wiesen und Weiden
Wissenswertes über Moschusmalve:
Wie andere Malvenarten enthält auch die Moschusmalve Schleimstoffe und wurde deshalb früher auch als Heilpflanze genutzt. Sie ist aber bei uns eher selten wild anzutreffen und sollte deshalb nicht gesammelt werden, gerade, weil andere Arten ebensogut verwendet werden können.
Ursprünglich war sie wohl im Mittelmehrgebiet beheimatet, wurde dann aber als Zierpflanze in Deutschland eingebürgert.
Sie ist leicht an ihren doppelt fiederspaltigen, zipfeligen Blättern zu erkennen, deren leichter Moschusduft der Pflanze den Namen gab.
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Moschusmalve, Blüte
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Moschusmalve, Knospen
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